|
07.-13. Mai 2012: Flimmerpause |
|
|
|
Flimmerpause ist ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention DFI Luzern. Die Fachstelle für Suchtprävention DFI unterstützt suchtvorbeugende und gesundheitsfördernde Aktivitäten in allen Lebensbereichen und im ganzen Kanton Luzern. Über 300 Lernende der Primarschule Littau Dorf beteiligten sich am Projekt Flimmerpause 2012. Eine Woche bildschirmfreie Freizeit vom 7. bis 13. Mai 2012 sollten die Lernenden durchhalten. Die Gruppe Elternmitwirkung, die Lehrerschaft und viele weitere Freiwillige organisierten interessante Ateliers während der Freizeit und unterstützen die Kinder. Die Woche „Welt ohne Zappen, Gamen & Chatten“ wurde ein voller Erfolg.
|
 |
Spaziergang mit Hund - nur ein Beispiel der vielen Angebote |
In 24 verschiedenen Ateliers – verteilt auf die ganze Woche- konnten die Kinder in der Freizeit nach der Schule neue Sportarten kennen lernen (BMX, Hip-Hop-Tanzen. Kampfkunst), sich mit dem Förster im Wald tummeln, Zirkusluft schnuppern, gemeinsam kochen oder viele neue Spiele aus der Ludothek kennen lernen. Erfreulich war die Zusammenarbeit auch mit den beiden Jugendorganisationen Jungwacht und Blauring Littau, welche viele Kinder zum Bräteln in den Wald begleiteten. Die Angebote kamen bei den Kindern sehr gut an, wurden rege genutzt und machten viel Spass. Viele Kinder konnten leider nicht alle gewünschten Ateliers besuchen, weil die Nachfrage so gross war, aber die Verantwortlichen versuchten, bei allen 1 - 2 Highlights einzubauen... Nach Abschluss dieser Aktionswoche wurden die gemachten Erfahrungen in den Klassen ausgetauscht.
Die Organisatoren freuen sich über den Erfolg der Flimmerpause 2012 an der Schule Littau Dorf. Ihr Dank geht an alle, die den Kindern die super Freizeitangebote ermöglichten. Besonders an Jungwacht, Blauring, Zirkus Tortellini, den Leiterinnen und Leitern der beteiligten Sporvereinen, den BMX-Verantwortlichen, den Ludothekverantwortlichen, der Gruppe Elternmitwirkung, der Jugendquartierarbeit, alle mitwirkenden Lehrerinnen und Lehrern, den Hunden , und ...., und ..., und.
Liebe Atelierleiterinnen und -leiter wir wissen, dass ihr sehr viel Zeit investiert habt, dass viel Arbeit hinter den Angeboten steckt. Wir danken euch - dies auch bestimmt im Namen der Kinder und deren Eltern - ganz herzlich für euren Einsatz, denn ohne dieses ganz persönliche Engagement wäre das ganze Projekt nicht zustande gekommen.
SH Littau Dorf, Verantwortliche Flinmmerpause, SL Monika Portmann
|
|
|
|
Fussballturnier 2012: SH Littau Dorf erfolgreich |
|
|
|
Fussballturnier
Am 25. April durften wir an der Schulfussballmeisterschaft in Luzern teilnehmen...
 |
... diese haben wir souverän gewonnen und uns für das kantonale Finalturnier in Eschenbach qualifiziert.
|
Karate
Zwei Turnstunden durften wir in der Kampfkunst Akademie verbringen und in die Welt des Karates eintauchen.
Konzentration und Disziplin waren hier gefragt!
Werkarbeiten der 4. Klassen
Thema Frühling
Pünktlich zur Osterzeit sind die Osterhasen eingetroffen!
h
Nicki de Saint Phalle - Nanas Im Werken haben wir uns mit der Künstlerin Niki de Saint Phalle befasst und dazu selber eine „Nana“ angefertigt. Hier die Arbeiten der Klasse 4a und 4b:
|
|
Zäme uf em Wäg sii! - Jahresmotto |
|
|
|
 |
"Zäme uf em Wäg sii!" - unser Jahresmotto.
"Zäme" also du und ich, Marion und Besmir, deine Lehrerin, die Schulleiterin, der Hauswart und ..., und ... - alle eben, alle sind zusammen unterwegs durchs Schuljahr. |
Auf die richtigen Schuhe kommt es an.
Manchmal wird es schnell gehen ...
... dann wieder gemächlich.
Jeder Weg braucht dafür geeignete Schuhe. |
 |
 |
Also ganz schön abwechslungsreich wird er sein, der Weg.
Einmal ganz mühelos und bequem, dann wieder eng und schwierig ...
... vielleicht sogar einmal nass und gefährlich!
Aber - wie der Weg auch sein wird - zusammen - wir alle zusammen - wir werden ihn schaffen! |
Verschieden werden wir sein - sicher! Aus vielen verschiedenen Nationen kommen wir - klar! Unsere Wertvorstellungen und Religionszugehörigkeiten könnten unterschiedlicher nicht sein - ja so wird es sein!
Aber - mit gegenseitigem Respekt und ein wenig Toleranz werden wir Freude haben miteinander und von einander ganz viel lernen! |
 |
 |
Und immer wieder werden wir Zeit haben ...
Zeit für gemeinsame Unternehmungen, Zeit für Sport - Zeit miteinander und für einander!
... aber auch Zeit ganz für uns alleine - fürs Spielen, für unsere Familie, für Freunde und für unsere Hobbys. |
Zäme uf em Wäg sii - darauf kommt es an! |
|
|